Samstag,
29. Oktober 2011,
20 Uhr
Eintritt frei
Kartenservice

Photo: Ursula Zeidler
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Was verbindet einen australischen Flötisten, einen schwedischen Gitarristen und einen deutschen Bassisten?
Charles Davis und seine beiden Mit-musiker Sven Götz und Steffen Hollenweger machen in ungewöhnlicher Besetzung und mit seltenen Instrumenten (so kommt bisweilen eine von einem Wiener Instrumentenbauer entwickelte Kontrabaßflöte zum Einsatz) kammermusikalischen, akustischen, eher ruhigen Jazz der Spitzenklasse. Als musikalische Nomaden sind sie daran interessiert, ihre verschiedenen Einflüsse zu verbinden.
Dabei spannen Sie einen weiten Bogen von zeitgenössischem Jazz über Folklore aus Osteuropa bis hin zu arabischer Musik. Ihre Darbietung strahlt eine stille Intensität aus, alles ist transparent und klar, frei von überflüssigen Attitüden, sodass die Eigenschaften der einzelnen Instrumente und die Interaktionen zwischen den drei Musikern deutlich zu verfolgen ist. Und genau diese Momente sind mit den „eingefangenen Augenblicken“ aus dem Ensemblenamen gemeint.
http://www.charles-davis.de
http://www.sven-goetz.de/ |